Entspannt durch heiße Sommernächte

Wenn die Temperaturen über die 30 Grad Marke klettern, fällt es Groß und Klein abends schwer, die Augen zu schließen und einen erholsamen Nachtschlaf zu genießen. Man kennt das ja selbst, ist es zu heiß im Schlafzimmer, wälzt man sich hin und her, deckt sich zu und wieder ab und wird wach, weil das Nachthemd am Körper klebt. Laue Sommernächte, so schön sie auch sind, machen das Ein- oder Durchschlafen leider nicht einfacher. Wir haben ein paar Tipps für euch, um auch in den heißesten Tagen des Jahres entspannt zu schlafen und so am nächsten Morgen erholt in das nächste Abenteuer zu starten.

25 Grad oder mehr im Schlafzimmer

Als ideale Schlaftemperatur für Säuglinge und kleine Kinder werden 16-18 Grad Celsius empfohlen. Diese Richtlinie ist zwar ganz nett, aber im Sommer unmöglich umsetzbar. Um das Schlafzimmer trotzdem etwas abzukühlen gibt es ein paar ganz einfache Tricks. In den Morgenstunden wenn die Luft draußen noch angenehm kühl ist, heißt es erstmal ordentlich lüften. Anschließend werden die Fenster geschlossen und die Sonne so gut wie möglich ausgesperrt, also Fensterläden, Vorhänge oder Rollos zu. Abends wird dann erst nach Sonnenuntergang wieder gelüftet und im besten Fall lässt man die Fenster nachts einfach offen. Um dann nicht von einer lästigen Stechmücke wachgehalten zu werden, empfehlen sich unbedingt Fliegengitter.

TIPP: Ein nasses Tuch (Stoffwindel, Leintuch…) vor dem geöffneten Fenster kann auch helfen, den aufgeheizten Raum etwas abzukühlen.

Draußen ist es hell und das Baby soll ins Nest?

Auch wenn es abends ewig nicht dunkel wird, sind fixe Schlafenszeiten für Babys und kleine Kinder wichtig. Abhilfe schafft man sich durch dunkle Vorhänge oder Rollos. Kinder brauchen Rituale und Routine – jeder Tag wird durch ein lauwarmes Bad am Abend abgeschlossen, es macht müde, entspannt und sorgt für die nötige Bettschwere.

Badetuch (Benni’s Nest Collection)

 

Badetuch (Benni’s Nest Collection)

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Zu warm oder zu kalt – wie merke ich das?

Die größte Gefahr in heißen Sommernächten ist es, die Babies zu warm anzuziehen und zu überhitzen. Hier kann man sich auf den altbewährten Nackentest und sein Bauchgefühl verlassen – der Nacken sollte warm aber nicht verschwitzt sein, dann geht es dem kleinen Schatz gut. Hände oder Füße geben über die optimale Temperatur keine Auskunft und dürfen sich kalt anfühlen ohne Veranlassung für eine extra Decke zu geben.

Atmungsaktive Materialien

Am besten schlafen die Kleinen umgeben von atmungsaktiven Materialien wie Baumwolle oder Seide. Ein leichter Baumwollschlafsack, der sich am besten beim Fußteil für mehr Belüftung öffnen lässt oder einfach nur ein dünner Schlafanzug ohne Füßchen reichen in warmen Sommernächten aus. In extrem heißen Nächten genügt sogar nur ein Baumwollbody. Auch bei der Unterlage sollte auf Atmungsaktivität geachtet werden. Die Kapokmatratze und das zugehörige Baumwollleintuch in Benni’s Nest bilden die perfekte Liegefläche. Wie man sich bettet so liegt man, und im Nest liegen die Kleinsten richtig, richtig gut.

TIPP: Auf Betthimmel, so schön sie auch aussehen, sollte man verzichten, sie lassen zu wenig Luftzirkulation zu und darunter kann sich die Hitze stauen.

Schlafsack (Benni’s Nest Collection)

 

Bereits untertags an den Abend denken

An heißen Sommertagen kann man schon gute Vorarbeit für einen tiefen Nachtschlaf leisten. Am besten meidet man also die Mittagshitze und hält sich auch am Vormittag und Nachmittag mit Babies und Kleinkindern besser an einem schattigen Plätzchen auf. Ohne Kopfbedeckung keinesfalls das Haus verlassen und ganz viel Trinken.

Habt einen schönen Sommer und schlaft gut!

 

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